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Unsere Markenstory

Tilmann Meuser, Fredi Bobic, Lutz PfannenstielWir finden es klasse, dass Sie unsere Markenstory lesen. Wir wünschen Ihnen dabei viel Spaß und wissen, dass dies für uns eine einmalige Chance ist, Sie für Global Striker zu motivieren. Wenn Sie bereits unsere Produkte tragen finden wir das klasse und sind stolz. Wenn nicht: Lesen Sie bitte unsere Story – wir geben alles um Sie für unser Projekt zu gewinnen ...

So, jetzt geht’s los: Der Prolog.

Aus der Bekanntschaft zwischen Lutz Pfannenstiel (Gründer und Spiritus Rector von Global United) und Tilmann Meuser entwickelt sich vor vier Jahren eine Freundschaft. Als der damalige Co-Trainer der namibischen Fußball-Nationalmannschaft am Flug-
hafen von Harare, der Hauptstadt Simbabwes, unbegründet festgehalten wird, ruft er direkt im Büro von Meuser in Essen an. „Hey Tilmann, you must help me. Urgently! Please write a press release about my capture and send it to South African and Namibian newspapers and TV stations.“ Gesagt, getan! Dank der Nachrichtenagenturen dpa und sid. Pfannenstiel kam frei!

2011 fanden dann mit den Hauptakteuren von Global United FC – Fredi Bobic, Michel Dinzey, Jahrhundertspieler FC St. Pauli und Ehrenmitglied Global United FC, Geert Brusselers, Ex Ajax Amsterdam, heute Leiter Nachwuchsinternat beim holländischen Ehrendivisionär NAC Breda und Vorstand Global United FC, Rainer Hahn, General Manager Global United FC und Tilmann Meuser – intensive Konzeptgespräche über die zukünftige Positionierung statt. Das Ziel: Aus dem sich weiter entwickelnden Projekt eine gemeinnützige Foundation bauen, nachhaltige soziale Klimaschutzprojekte weltweit entwickeln, umsetzen ... Mit Charityspielen – sogenannten Climate-Kicks – auf die Folgen des Klimawandels hinweisen und über die Vermarktung Spendengelder generieren, die der erfolgreichen Projektrealisation dienen.

Inzwischen umfasst der Kader von Global United FC über 270 ehemalige und aktive Fußball-Profispieler weltweit, die es gemeinsam auf mehr als 50.000 Profispiele bringen. Mit dieser fußballerischen Kompetenz einerseits, der Kultur übergreifenden Liebe zum Fußball und zur Umwelt andererseits, gibt das Global United-Team glaubhaft ein kleines Stück von dem an Bedürftige zurück, was der Fußball jedem einzelnen während seiner Karriere positives geschenkt hat.

„Das Projekt Global Striker entstand im Frühsommer 2012 im Rahmen eines Kreativ-Workshops fast zufällig – als Ergebnis eines intensiven Arbeitsgespräches über Finanzierungsmöglichkeiten für Global United FC“, erinnert sich Tilmann Meuser. „Wir hatten im Vorfeld ewig lange Gespräche mit einem Automobilkonzern geführt. Unsere Idee: Beim Abverkauf eines bestimmten Hybrid-Models sollte vom Autohändler ein vergleichsweise kleiner Geldbetrag in ein gemeinsam angedachtes soziales Klimaschutzprojekt abgeführt werden. Damit – so die Idee der Autobauer – wolle man sein Image verbessern. Mit dem Ziel, diese Automobilmarke sowohl dynamisch über das Vehikel Fußball aufzuladen, als auch über ein herausragendes und nachhaltiges Klimaschutzprojekt symphatisch zu positionieren. Nach dem vierten Gespräch mit immer wieder anderen Personen beim Autobauer haben wir frustriert abgebrochen ... und in alternative Richtungen gedacht.“

Müssen alle Fußballtrikots wirklich so aussehen wie man sie kennt? Rot-weiß-rot oder Blau-weiß-blau? Einmal der Streifen quer, einmal der Streifen längs? Gibt es eigentlich richtig coole Teamsets, die sich diametral von der Masse unterscheiden? Und trotzdem seriös sind? Nicht nur hinsichtlich Stofflichkeit und Bedruckung – vielmehr auch beim Schnitt? Gibt es einen unverkennbaren Schnitt, der – unabhängig vom Farbmuster – eine Marke prägt? Können wir mit der Entwicklung von Teamsets eine Story transportieren, die noch niemand erzählt hat? Lässt sich diese Story auch auf Lifestyle-Produkte übertragen? Wenn ja: Ist die Story einzigartig und glaubhaft? Ist diese Story wirklich spannend und sexy? Wer will sie hören? Fragen über Fragen ... Und die Antworten? Die 54-er Weltmeister-Trikots der Deutschen waren klasse. Kein Zweifel! Die Franzosen haben zur Zeit coole Teile an ... Und Manchester United hat so ne Art Karo-Muster. Geteilte Meinung dazu ... Barcelona – auch nicht schlecht: aufgehende Sonne Kataloniens, Shirt und Hose als Gesamtkunstwerk miteinander vernetzt ... aber irgendwie ist alles ähnlich! Oder?

„Als mir Tilmann das erste mal von dieser Idee berichtet hat, war ich vollkommen perplex“, so Pfannenstiel. „Aber je mehr er mir davon erzählte, je mehr ich von diesem Projekt sah, desto begeisterter war ich.“

Das Team erkannte relativ schnell die Richtung. Retro – also das Gute aus einer vergangenen Zeit – sollte ins 21. Jahrhundert übersetzt werden. Und: Die Produkte müssen – weitestgehend möglich – qualitativ hochwertig und aus ökologisch nachhaltigen Materialien gefertigt werden. Darüber hinaus: Design und Fertigung in Deutschland und Zentraleuropa. Was allen bei der Arbeit an diesem Projekt glasklar war: Wir wollen nicht ansatzweise mit den großen Marken konkurrieren. Unsere Entwürfe und Produkte sind nicht „Mainstream“ – nicht für die breite Masse gedacht.

Tilmann Meuser: „Fußball ist Sport, in allen Facetten. Vom Spitzensport in den weltweiten Eliteligen bis hin zum Kick der Freizeitmannschaften. Aber egal wo gespielt wird: Jede Mannschaft will gewinnen! Jeder Spieler will gut performen! Fußball als Phänomen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten tief mit unserer Gesellschaft vernetzt. Fußball ist inzwischen ein wesentliches Stück Lifestyle. In England, in Spanien, in Argentinien oder sogar auf Zanzibar. Das Fußballshirt ist heute Bestandteil der Alltagskultur geworden. Bei Männern und Frauen – und natürlich bei den Kids.“

Um in der Fußball-Community einen neuen Impuls setzen zu können braucht man Mut – aber auch Konsequenz. Was wir beweisen. Beispielsweise mit Designs, die Camouflage neu interpretieren, in die in unterschiedlichsten Sprachen die Botschaft „Ich liebe Fußball“ eingearbeitet ist. Camouflage, das nicht für Militär steht sondern künstlerisch inspiriert die unterschiedlichsten Facetten unserer Natur widerspiegelt. Das mag für die Mehrheit ungewöhnlich provokant sein – für eine Minderheit, die wir ansprechen, ist es außergewöhnlich modern. Wir wissen, dass wir und unsere Produkte polarisieren! Sehr gern!

„We love football. We love our planet.“ ist die Kernbotschaft unserer Marke, das Leistungsversprechen all unserer Produkte. Es findet sich in jedem einzelnen Produkt wider – gestickt, aufgenäht, aufgedruckt. Bei Global Striker-Teamsport. Bei Global Striker-Lifestyle. Bei Global Striker-Business. Dafür steht die Marke Global Striker!

Im Umkehrschluss möchten wir nicht, dass unsere Produkte von Menschen gekauft und getragen werden, die kein Herzblut für Fußball haben. Genauso wenig möchten wir unsere Produkte an Menschen verkaufen, die diese vielleicht cool oder modisch finden, unsere Philosophie „We love our planet“ aber nicht verstehen oder bewusst ignorieren.

Der Markenname Global Striker steht sinnbildlich für den Stürmer, der im Bruchteil einer Sekunde die Welt emotional verändern kann. Mit einem entscheidenden Tor lässt er die einen jubeln – bringt die anderen vor Verzweiflung zum weinen. Er hat die richtige Entscheidung getroffen, richtig – weil erfolgreich – gehandelt. Im täglichen Leben trifft der „Striker“ – unser Kunde – ebenfalls Entscheidungen. Er handelt nicht oberflächlich sondern verantwortungsbewusst, was sich in der Entscheidung beim Kauf eines unserer Produkte ausdrückt. Unser Global Striker – egal ob Mann oder Frau – identifiziert sich mit unserer Markenbotschaft: We love football. We love our planet.“

Beim Kauf eines unserer Produkte unterstützt der „Global Striker“ aktiv ein soziales Klimaschutzprojekt von Global Striker mit dem Partner Global United FC. Dabei kann er – mit der Versendung einer Mail und dem individuellen Produktcode an uns – als Markenbotschafter selbst entscheiden, bei welchem der unterschiedlichen Projekte er helfen möchte. Ganz egal ob wir seinen individuellen Vorschlag erhalten oder nicht: Fünf Euro spenden wir beim Verkauf eines jeden einzelnen Produktes – bei Teamsport (je Einzelset mit Trikot, Hose, Stutzen), bei Lifestyle und Business.

Fredi Bobic spricht für die Entscheider bei Global United FC: „Wir identifizieren uns mit Global Striker. Idee und Philosophie des Projektes wie auch die einzelnen Maßnahmen sind herausragend. Wir wünschen dem Unternehmen viel Erfolg und freuen uns auf die erfolgreiche Zusammenarbeit bei unseren gemeinsamen Projekten. We love football. We love our planet.“

Dass das Gesamtprojekt - mit dem Projekt-Fashion-Label im Kern - wie geplant umgesetzt werden konnte, ist einem Netzwerk aus regionalen, nationalen und internationalen Partnern zu verdanken, die sich nicht nur mit der Projektphilosophie, sondern auch mit den Produkten nachhaltig identifizieren. Und einer unternehmerischen Entscheidung: „Einige Partner und natürlich ich selbst haben seit Frühling 2012 Emotion, Zeit und Geld investiert, um diese einzigartige Idee Wirklichkeit werden zu lassen. Da wir unser soziales Klimaschutzengagement an den Erfolgt des Projektes koppeln, liegt es an uns als Team, wie viel positives wir hier bewegen können. Dafür übernehme ich als Geschäftsführer die operative Verantwortung.“

Und jetzt bleibt nur noch der Epilog (haben wir vorher etwas vergessen ...?)

Wie sagte der beliebte deutsche Schriftsteller Erich Kästner? Es gibt nichts gutes, außer man tut es ...

Danke für Ihre Zeit.

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